LESERBRIEFE

Einige allgemeine Informationen zum Thema Leserbrief

Leserbriefe sind ein wirksames Mittel der Öffentlichkeitsarbeit, dass auf keinen Fall unterschätzt werden sollte. Sie werden von vielen Menschen mit Interesse gelesen, weil hier Dinge oft kritischer angesprochen werden, als in Zeitungsartikeln sonst üblich. Allerdings ist es möglich, dass erst der zehnte eingereichte Leserbrief auch angenommen wird. In jedem Falle sollte man nicht verzagen, denn es kann auch sein, dass schon der erste oder zweite Brief erfolgreich ist – vor allem bei Regionalzeitungen.

Die Verfasser von Leserbriefen in Zeitungen und Zeitschriften sind oft mutiger in ihren Aussagen als die Journalisten, denn diese müssen keinen Verleger, keinen Chefredakteur, keine Lobby und keine Anzeigenkunden fürchten. Aus der Menge der eingegangenen Leserzuschriften werden in Leserbriefredaktionen Texte nach medienspezifischen Kriterien (Nachrichtenwert, Aktualität, Prominenz des Urhebers, Bearbeitungsaufwand etc.) für die massenmediale Weiterverarbeitung ausgewählt. Am Ende eines komplexen Selektions- und Redaktionsprozesses steht ggf. ein massenmedial publizierter Leserbrief. Folgend erhalten Sie eine Auswahl meiner eingereichten Leserbriefe.

1602, 2016

21.04.2006 – Sozialhilfemissbrauch

Leserbrief Sozialhilfemissbrauch

Was viele lange, viel zu lange nicht wahrhaben wollten, sickert nun nach dem erneut bekannt gewordenen Sozialhilfemissbrauch rund um die Machenschaften im Sozialamt der Stadt Zürich langsam an die Oberfläche.

1602, 2016

27.12.2005 – Steuerfuss- und Budgetdebatte 2005

Leserbrief Steuerfuss- und Budgetdebatte 2005

Zugegeben, Geld ausgeben oder gar verteilen ist viel schöner und angenehmer, als vertreten zu müssen, dass man nicht mehr ausgeben kann, als es die Einnahmen erlauben.

1602, 2016

04.12.2005 – Forensik Rheinau

Leserbrief Forensik Rheinau

Eines gleich vorweg. Wenn ich mich einmal mehr gegen ein Vorhaben aus der Küche des Zürcher Regierungsrates auflehne, so ist das ganz bestimmt kein Votum gegen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter […]

1602, 2016

27.09.2005 – Berg- und Talfahrt

Leserbrief Berg- und Tal-Fahrt

Dass der Winterthurer Stadtrat nach den so genannten ausserordentlichen Massnahmen die Steuern wieder senken und die Lohnreduktionen seiner städtischen Mitarbeitenden wieder rückgängig machen will, ist eine sehr erfreuliche Nachricht […]

1602, 2016

09.06.2005 – Finanzausgleich

Leserbrief Finanzausgleich

Wer die Aufschreie der Linken wegen der angeblich falschen Abstimmung im Kantonsrat zum vorläufigen Nein des festgelegten Finanzausgleiches hört und liesst, müsste eigentlich annehmen, dass gleich die gesamte Welt untergehen wird.

1602, 2016

11.04.2005 – Aufwachen statt jammern

Leserbrief Aufwachen statt weiterjammern

Wenn die politischen Kreise, welche nie müde werden, stetige Mehrausgaben zu generieren und somit keine anderen Lösungen mehr haben, als die bösen Steuersenker“ anzuprangern, muss man einfach hellhörig werden.

1602, 2016

05.01.2005 – Lohnkürzungen

Leserbrief Lohnkürzungen

Am 23. Januar sind ja bekanntlich die Steuerzahlenden der Stadt Winterthur aufgerufen, an der Urne über die Lohnkürzungen des städtischen Personals sowie einem Neubau des Landwirtschaftsbetriebes in Zell zu befinden

1602, 2016

02.11.2004 – Asylwesen

Leserbrief Asylwesen

Es ist schon erstaunlich, mit wie viel Zeter und Mordio die Flüchtlingshilfe-Organisationen und blauäugigen Sozialinstitute gegen den kürzlichen Entscheid des Bundesrates – die Sozial- und Unterstützungshilfen für abgewiesene Asylanten zu streichen […]

1602, 2016

30.08.2004 – Budget 2004

Leserbrief Budget 2004

Man konnte das Unheil schon beinahe erahnen, als die Winterthurer Finanzvorsteherin vor versammelter Presse den Budget 2004 verkündete.

1602, 2016

03.04.2004 – Der Weg zurück zur Normalität

Leserbrief Zurück zur Normalität

Wenn ich mir, als Familienvater und Berufsmann, so meine ganz persönlichen Gedanken mache, komme ich eigentlich sehr rasch zum Schluss, dass vieles nicht mehr so ist, wie es eigentlich […]