30 von diesen 38 Gefährdern durften entgegen behördlich dokumentierter Bedenken in unserem Land bleiben.

Zum Glück sorgen in Europa ein paar wenige konsequente Politiker für den Beginn eines zögerlichen Umdenkens im Umgang mit der ausser Rand und Band geratenen Migration. Nur SP-Bundesrätin Sommaruga äusserte sich besorgt über die neue Entwicklung und verkennt damit sträflich, dass das Schweizer Volk schon lange – jedoch aus anderen Gründen wie sie – sehr besorgt ist. Der Nachrichtendienst des Bundes hat im vergangenen Jahr bei 38 Asylbewerbern erhebliche Sicherheitsrisiken festgestellt, wovon sich das Staatssekretariat für Migration in keiner Weise beeindrucken liess, durften doch 30 von diesen 38 Gefährdern entgegen behördlich dokumentierter Bedenken in unserem Land bleiben.

Weitere politische Aktivitäten zum Schutz der Schweizer Bevölkerung vor terroristischen Anschlägen verkommen zur Lachnummer. Sämtliche Nationalrätinnen und -räte aus dem rot-grünen Lager sowie unzählige bürgerliche Politikerinnen und Politiker wollen die neue EU-Waffenrichtlinie übernehmen. Teils mit dem Wunsch, das Volk zu entwaffnen, teils aus panischer Angst vor den EU-Beamten in Brüssel. Vordergründig wird argumentiert, dass dadurch ein erheblicher Beitrag zur Terrorbekämpfung geleistet würde. Dass kürzlich eine Mehrheit des Ständerates aus dem gleichen politischen Lager, welche die EU-Waffenrichtlinie zur Terrorabwehr übernehmen will, die permanente Überwachung von Terrorgefährdern abgelehnt hat, entlarvt deren Unredlichkeit.

Dass vielmehr berechtigte Sorgen bestehen, der Multikultiwahn könnte zu innerstaatlichen, gewaltsamen Konflikten führen, ist unübersehbar, darf aber im schwedischen Wohlfahrtsstaat mit seiner politischen Überkorrektheit nicht geäussert werden. Auch die unzähligen No-go-Areas in vielen europäischen Grossstädten existieren für Links/Grün nur in den Köpfen verblendeter Nazis. Die EU und wir in der Schweiz tun gut daran, griffige Massnahmen zu ergreifen, damit der unkontrollierte Migrationsstrom nachhaltig unterbunden wird und abgewiesene Flüchtlinge zügig ausgeschafft werden können.